Die Uhr tickt, aber noch ist es nicht zu spät. Für einen Buchkauf zu einem gemeinnützigen Zweck schon gar nicht! Sie wissen ja, gerade zu Weihnachten braucht man oft schnell noch ein "Geschenk in letzter Minute". Die Leseproben der beiden Bücher "Menschlichkeit im Sein und Werden" und "Abendrot - Ein Hauch von Wehmut bleibt" erleichtern vielleicht eine Kaufentscheidung.

Die Autorenplattform von Manni Wrobel ist nicht nur für ihre Gemeinschaftsprojekte bekannt, sondern auch für ihre Kreativität. So sollen die gemeinschaftlichen Bücher natürlich in erster Linie unterhalten. Um dem interessierten Leser einen etwas besseren Einblick in die Neuerscheinungen zu geben, habe ich daher an dieser Stelle ein paar Leseproben zur Verfügung gestellt. Gleichwohl ist diese Seite nicht mehr als ein klitzekleiner Abriss, ein Fragment des großen Ganzen. Appetit holen ist hier durchaus erwünscht, aber das komplette Menü gibt es nur in Buchform. Entweder direkt beim Engelsdorfer Verlag oder gerne auch per Email über mich.

Die Anthologie "Menschlichkeit im Sein und Werden" hat insgesamt 36 AutorInnen und 11 KünsterInnen zusammen geführt. In einem bunten Kaleidoskop gehen sie bildlich oder textlich an das Thema "Menschlichkeit" heran. Das Buch umfaßt insgesamt 216 Seiten, die abwechselnd in unregelmäßigen Abtänden bebildert sind, u.a. mit Werken von Barbara Katzenschlager oder Maria Wigo.
 
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Für viele mag es neu sein, aber auch Helmut Hafner schreibt Gedichte, u.a. dieses:

Warum ich

Ein Mann liegt auf der Straße  geschunden                                 verletzt                                    vergessen                    

Menschen laufen an ihm vorbei schnell                                  keine Zeit                     gleichgültig

Sein Schreien bleibt ungehört
leise
wehrlos
unbekannt
 
Seine Augen flehen dich an
wegsehen
wegrennen
nur weg
 
Du bist der Mann auf der Straße
bleib stehen
schau hin
hilf
Sei Mensch     
                                           

                       
 
Das alles und noch viel viel mehr bietet die Anthologie "Menschlichkeit im Sein und Werden". 216 prall gefüllte Seiten mit Gedichten, Kurzgeschichten, künstlerischen Arbeiten und das alles für einen guten Zweck. Die Sabine-Christiansen-Kinderstiftung und die AutorInnen der Autorenplattform Manfred Wrobel freuen sich auf viele verkaufte Exemplare. Greifen Sie zu!
  
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                                        Abendrot - Ein Hauch von Wehmut bleibt

Helmut Hafner - Von wegen starkes Geschlecht

 
 
Männern sagt man so gern im allgemeinen nach, dass sie besonders wehleidig wären
und schon bei geringsten Schmerzen in großes Jammern und Heulen ausbrechen. Ob das nun die Angst vor dem Bohrer des Zahnarztes ist oder das mulmige Gefühl, das uns angeblich beim Anblick einer Injektionsnadel beschleicht. Statistisch sind diese diskriminierenden Behauptungen frei­lich nicht nachgewiesen und ich bin auch nicht bereit, dieses Vorurteil länger widerspruchslos hinzunehmen.  
  
Lust auf "Mehr" bekommen? Prima, dann gleich bestellen und auf die Seite des
                                    "Engelsdorfer Verlages" wechseln! 
 
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Heidi Gotti - In einem anderen Jahrtausend

 
 
Mit einem lauten und erschrockenen Schrei fällt Beate in Ohnmacht - mitten im Foyer des
Opernhauses. Sie meint, ein Gespenst gesehen zu haben. Schon mehrmals begegnete ihr diese Person, die sie an ihren Verlobten Voker erinnert. Verfolgte er sie? Warum? Und wo kommt er plötzlich her? Vor einem guten Jahr war der junge Mann bei einem Ausflug spurlos verschwunden. Die Wand einer Höhle, die auf dem Besuchsprogramm der Touristengruppe stand, hatte sich
geöffnet und Volker vor den Augen der anderen Teilnehmer verschluckt.

Ein überraschender Beginn, aber wie geht es eigentlich weiter? Tja dafür müßte man das Buch erwerben. Also nichts wie hin zum Engelsdorfer Verlag. Und dann heißt es: viel Spaß beim Lesen! Bestellt werden kann natürlich auch direkt bei der Herausgeberin Gisela Dua!

                                     

 
 

Barbara Kapraun - Mein Schicksal

 

Meine Geschichte beginnt da, als ich dachte, noch eine ganz normale junge Frau zu sein. Doch in meinem Unterbewusstsein muss ich mich schon sehr lange verändert haben. Nur merkte ich das nicht. Auch nicht mein Umfeld, das heißt meine Familie. 

Ich möchte, bevor die eigentliche Geschichte beginnt, noch sagen, dass ich heute niemanden verantwortlich mache für das, was damals alles geschehen ist. Auch ich selbst konnte nichts daran ändern. Das war mein Leben. Genau so musste ich es leben. Da musste ich durch, das war so für mich bestimmt.                                                                                                                        

Wie wird diese spannende Geschichte weiter gehen? Diese Frage wird im Buch "Ein Hauch von Wehmut bleibt" gelöst